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Bundesumweltministerium weist Vorwürfe der DUH zurück

Kulanzregelung von Werkstatt und Handel gilt in allen Teilen Zu aktuellen Vorwürfen der Deutschen Umwelthilfe, die Verbände-Verein­ba­rung über den Austausch unwirksamer Partikelfilter sei bereits gescheitert, erklärt ein Sprecher des Bundesumweltministeriums: Statt der eben erst getroffenen Selbstverpflichtung von Autowerkstätten und Handel eine Chance zu geben, ihre Wirkung zu zeigen, beeilt sich die DUH, schon nach zwei

Klimapass soll mehr Transparenz beim CO2-Ausstoß von Autos schaffen

Anreize für klimafreundliche Kraftfahrzeuge Autokäufer sollen in Zukunft umfassender über den CO2-Ausstoß ihres Neuwagens informiert werden. Dabei soll die Höhe der Kohlendioxid-Emissionen pro gefahrenem Kilometer in Relation zu dem Wert vergleichbarer Neufahrzeuge gesetzt werden. Außerdem soll der neue Klimapass Auskunft darüber geben, wie weit das jeweilige Kraftfahrzeug noch von dem für 2012 angestrebten Zielwert der

Unternehmen fördern Partikelfilter-Nachrüstung

Firmen unterstützen behinderte Menschen Gute Nachricht für Menschen mit Behinderungen, die Diesel-Pkws besitzen: Auch sie werden bei der Nachrüstung ihrer Autos mit Rußpartikelfiltern dank einer Initiative von Unternehmen finanziell unterstützt. Von der seit dem 1. April geltenden Regelung über Nachlässe bei der Kfz-Steuer konnten viele von ihnen nicht profitieren, weil sie von dieser Steuer ohnehin

Vorfahrt für saubere Luft: Rußpartikelfilter-Förderung kann rückwirkend zum 1. Januar 2006 starten

Mit dem heutigen Beschluss des Bundesrates ist der Weg für die steuerliche Förderung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern frei. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel dankte allen, die sich für die Förderung eingesetzt haben, und empfahl den Autofahrern, schnell nachzurüsten. „Ein Partikelfilter ist gut für die Luftqualität in den Innenstädten und die Gesundheit von Jung und Alt.

Beitrag der Autoindustrie zum Klimaschutz sichert Wettbewerbsvorteile und schafft Arbeitsplätze

Gemeinsame Pressemitteilung mit der IG Metall Gabriel und Peters vereinbaren Strategie zur Senkung der CO2-Emissionen bei Pkw Das Bundesumweltministerium und die Industriegewerkschaft Metall haben sich auf eine gemeinsame Strategie zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen im Pkw-Bereich verständigt. Das teilten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters nach einem Gespräch mit Betriebsräten der Automobilindustrie mit. Ziel

Klimafreundliche Kfz-Steuer bis Jahresende

Gabriel: Erwarte konstruktive Rolle der Bundesländer Bundesumweltminister Sigmar Gabriel ist zuversichtlich, dass es bis zum Beginn des nächsten Jahres gelingen kann, die Kfz-Steuer vom Hubraum-Bezug auf den Ausstoß von CO2 und Schadstoffen umzustellen. „Wenn alle Beteiligten an einem Strick ziehen, und zwar am gleichen Ende und in die gleiche Richtung, dann können wir das bis

Neue Kfz-Steuer

Die neue Kraftfahrzeugssteuer gilt ab dem 1. Juli und wird zukünftig allein durch den Hubraum und den CO 2-Ausstoß berechnet. Damit werden kleinere, spritsparende Autos günstiger und große, verbrauchsstarke Autos teurer in Sachen Steuern. Die neue Kfz-Steuer bezieht sich dabei auf die Neuwagen und zielt darauf ab, den Absatz von sauberen und sparsamen Neuwagen-Modellen zu

Unterstützung für Förderkonzept der Regierung

Nr. 134/06 – Berlin, 02.06-2006 Das von der Bundesregierung vorgelegte Konzept zur steuerlichen Förderung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußfiltern stößt bei Herstellern, Umweltverbänden und Automobilproduzenten auf breite Unterstützung. Bei einem Fachgespräch am gestrigen Abend, zu dem das BMU Abgeordnete aller Parteien, Vertreter der Zulieferindustrie, der Automobilhersteller sowie Verkehrs- und Umweltverbände eingeladen hatte, wurde der

Bundeskabinett beschließt Verordnung zur Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge

Nr. 128/06 – Berlin, 31.05.2006 Das Bundeskabinett hat heute die „Verordnung zur Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge“ in geänderter Fassung beschlossen. Mit der Verordnung wird die Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen nach der Höhe ihrer Partikelemission bundesweit einheitlich geregelt. Außerdem wird ein Verkehrszeichen eingeführt, das die örtlichen Behörden zur Anordnung von Verkehrsbeschränkungen aufstellen können. Die Partikelemissionen aus Dieselmotoren tragen

Sigmar Gabriel begrüßt Vorschläge für neues Mauterstattungs-Verfahren

Zur aktuellen Diskussion um die Ausgestaltung des Verfahrens zur Erstattung eines Teils der Lkw-Maut an das Speditionsgewerbe erklärt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Der Vorschlag von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, frühzeitig eine Alternative zum bisher angestrebten Mauterstattungsverfahren für die deutschen Spediteure zu entwickeln, ist richtig und notwendig. Das in Aussicht gestellte neue Maßnahmenbündel aus einer Senkung der Kfz-Steuer